St. Anton am Arlberg

Winterurlaub in der Heimat des alpinen Skilaufs

Diesem Termin fiebern Skifahrer und Snowboarder seit langer Zeit entgegen: Wenn am Morgen des 3. Dezember 2021 die Lifte und Bergbahnen von St. Anton am Arlberg/Tirol in die neue Wintersaison starten, schweben Urlauber wieder zu den bestens präparierten Pisten des weltweit fünftgrößten Skigebiets. Insgesamt mehr als 300 Kilometer markierte Abfahrten sowie 200 Kilometer Varianten im freien Gelände machen die Rückkehr der Winterfreu(n)de in der Wiege des alpinen Skilaufs zum späten Jahreshighlight für Schneebegeisterte aller Art. Mit ihrem ganz ursprünglichen Charme vereint die Tiroler Arlberg-Region Sport am Berg und passionierte Gastgeber, vom „Weltdorf“ St. Anton entlang der Rosanna weiter durchs Stanzertal mit den Gemeinden Pettneu/Schnann, Flirsch und Strengen. St. Anton am Arlberg ist in der Saison 2021/22 erneut Gastgeber hochkarätiger Events wie dem FIS-Europacup der Damen, dem Musikfestival „New Orleans meets Snow“ sowie dem Kultrennen „Der weisse Rausch“ am letzten Wochenende der Wintersaison. Noch vor dem Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Rodeln und Winterwandern steht dabei die Sicherheit der Gäste an oberster Stelle, Informationen zu den aktuellen Maßnahmen gibt’s hier. Tipp: Wer klimaneutral per Bahn anreist, steigt direkt im Zentrum von St. Anton am Arlberg aus dem Zug.

 

„Im Nightjet zum Schnee“ – Komfortabel und klimaneutral

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bieten auch im Winter 2021/22 spezielle Kombitickets für Gäste aus bestimmten Regionen an. Ohne Stau reisen Urlauber so bequem aus Hamburg, Düsseldorf, Amsterdam, Wien oder Graz an den Arlberg. Das Nightjet-Kombiticket inkludiert die Bahnfahrt (hin und zurück) im ÖBB Nightjet inklusive Sitzplatzreservierung, den 3-, 4-, 5- oder 6-Tage-Liftpass sowie den Transfer zum gewünschten Hotel in St. Anton am Arlberg. Hier kommst du zu den Kombitickets.

 

Alpine Wellness auf Winterwanderwegen

Knirschender Schnee unter den Füßen, wohltuendes Bergklima und Höhentraining inklusive: In und um St. Anton am Arlberg können Winterwanderer insgesamt 80 Kilometer Strecke erlaufen. Dabei gibt es verschiedene Wegvarianten, etwa ins Naherholungsgebiet Verwall, zum Berggasthof Almfrieden (1.530 Meter) oberhalb von Pettneu oder auch zwischen den Bergstationen von Galzig- und St. Christophbahn. Wer Lust auf eine urige Schneeschuhwanderung durch tiefverschneite Landschaften hat, sollte einen ausgebildeten Guide bei den Skischulen buchen.

 

Schneemannkarte – Saisonpass für 10 Euro

Kinder bis zum 8. Lebensjahr (ab Jahrgang 2014) fahren mit der Schneemannkarte den ganzen Winter für nur 10 Euro durchs Skigebiet von St. Anton am Arlberg. Am Hoppelweg geht’s mit dem gleichnamigen Skischul-Maskottchen auf Spurensuche nach versteckten Waldbewohnern, während spielerisch die FIS-Skiregeln erlernt werden. Trotz ihres sportlichen Charakters ist die Urlaubsregion mit 130 blauen Pistenkilometern sowie vielen ausgewiesenen Übungshängen auf kleine Gäste eingestellt. Nicht umsonst gelten Kids, die in St. Anton am Arlberg gelernt haben, als besonders abfahrtssicher.

 

Winterklettersteig am Rendl – nichts für alpin Unerfahrene

Raus aus dem Lift und Ski auf den Rücken: Der Startpunkt eines der schönsten Winterklettersteige Tirols befindet sich bei der Riffelbahn-II-Bergstation am Rendl (2.645 Meter) oberhalb von St. Anton am Arlberg. Durchgehend mit einem Drahtseil gesichert, begehen Touren-Fans von dort die 850 Meter lange, hochalpine Gratüberschreitung. Dabei reicht der Blick über die gesamte Verwallgruppe und die Lechtaler Alpen, bei schönem Wetter gar bis Südtirol. An der Rossfallscharte angekommen (2.732 Meter) schlagen Skifahrerherzen höher, wenn schließlich die Abfahrt durchs freie Gelände lockt. Geführte Touren und Ausrüstung sind bei den Skischulen in St. Anton am Arlberg buchbar.

 

arl.park – Indoor-Sportzentrum in St. Anton am Arlberg

Tennis, Squash, Kegeln, Klettern, Bouldern: Im hochmodernen Sport- und Kletterzentrum arl.park in St. Anton am Arlberg toben sich Aktivurlauber ganzjährig aus. Highlight sind die vielfältigen Klettermöglichkeiten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, so stehen etwa 80 Quadratmeter Boulderfläche sowie 70 Routen für Kletterer bereit. Ein weiteres Highlight ist die Trampolinhalle auf insgesamt 1.000 Quadratmetern Fläche, unter anderem mit 13 Sprungfeldern, Bagjump-Airbags oder Airtrack Bodensprungmatten. Mehr Infos zum arl.park gibt's hier.


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